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Weiden, Dezember 2008. Arbeits- und Gesundheitsschutz haben innerhalb der Witt-Gruppe schon immer einen hohen Stellenwert, arbeitsbedingte Gefährdungen werden so weitgehend vermieden. Aufgrund der erfreulich wenigen Arbeitsunfälle wurde das Unternehmen auch 2007 von der Berufsgenossenschaft ausgezeichnet.
Am 08.12.2008 überreichte Brigitta Brunner, Regierungspräsidentin der Oberpfalz, Wolfgang Jess, Sprecher der Geschäftsführung der Witt-Gruppe, die Zertifizierungsurkunde für OHRIS, dem Arbeitsschutzprogramm des Gewerbeaufsichtsamtes. Die Witt-Gruppe reiht sich mit diesem weiteren Qualitätssiegel in eine Riege renommierter, bereits zertifizierter Unternehmen ein.
Die ständig wachsende Mitarbeiterzahl (derzeit ca. 2300), die kontinuierliche Zunahme an Gebäudefläche und der verstärkte Technikeinsatz erfordern eine Methodik, den betrieblichen Arbeitsschutz systematisch zu planen, zu organisieren und zu überwachen. Das geeignete Instrument dafür ist OHRIS. Mit ihm können die „Spielregeln“ für alle arbeitsschutzrelevanten Prozesse und Abläufe festgelegt und überwacht werden. Der Nutzen für das oberpfälzische Versandhaus liegt auf der Hand: Durch die weitere Optimierung der Arbeitsplatzqualität und –bedingungen werden die Ausfallzeiten durch Arbeitsunfälle und berufsbedingte Erkrankungen auf niedrigem Niveau gehalten oder reduziert.
„Klare Arbeitsabläufe und gesunde Mitarbeiter sind wichtige Voraussetzungen für unsere Leistungsfähigkeit“ stellte Wolfgang Jess fest, „und damit entscheidende Bedingungen für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens.“
WITT WEIDEN wurde 1907 von Josef Witt gegründet und gehört seit 1987 zur Otto Group. Mit rund 2.300 Mitarbeitern erwirtschaftete die Witt-Gruppe im Geschäftsjahr 2007/08 einen IFRS-Umsatz (International Financial Reporting Standard) von ca. 550 Mio. Euro. Witt ist einer der größten Arbeitgeber in der Oberpfalz.
Kontakt: Andrea Neumeier, Tel. 0961-400 1314, andrea.neumeier@witt-gruppe.eu