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Als verantwortungsvoll handelndes Unternehmen legt die Witt-Gruppe großen Wert auf Nachhaltigkeit. Deshalb beteiligt sich das Unternehmen auch an der Initiative Cotton made in Africa. Träger der Initiative ist eine von Dr. Michael Otto eigens dafür gegründete Stiftung, die Aid by Trade Foundation. Neben der Otto Group konnten viele namhafte Unternehmen gewonnen werden (z.B. Puma, Tchibo, S.Oliver), um eine Nachfrageallianz für afrikanische Baumwollprodukte zu schaffen. Beteiligt sind außerdem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Deutsche Welthungerhilfe und der World Wide Fund of Nature (WWF).
Cotton made in Africa ist eine innovative Initiative, die afrikanische Baumwollbauern unterstützt - mit langfristigem Blick auf die Zukunft. Unter diesem Label werden ganz besondere Produkte in die Kataloge und Regale gebracht: Waren aus nachhaltig angebauter, handgepflückter Baumwolle. Die Produzenten sind Kleinbauern aus Gebieten in Subsahara-Afrika. Cotton made in Africa ist ein Win-Win-Effekt für die beteiligten Unternehmen und die afrikanischen Bauern.
Der dritte Gewinner ist der Kunde: Denn die Produkte aus Cotton made in Africa sind nicht nur nachhaltig hergestellt, sondern überzeugen auch in Sachen Qualität. Die verfeinerten Anbautechniken sorgen für fühlbar bessere Materialqualität und somit einen besonderen Tragekomfort. Für den Kunden sind diese einzigartigen Produkte an einem roten Label erkennbar: eine weiße Baumwollblüte und der Schriftzug Cotton made in Africa sind das Erkennungszeichen!
Mittlerweile finden sich vielfältige Artikel in der hochwertigen Cotton made in Africa-Qualität in den Katalogen von Witt. Die Nachfrage der Kunden spricht für sich: Cotton made in Africa erfreut sich besonderer Beliebtheit. Das zeigt, dass den Verbrauchern Nachhaltigkeit genauso wichtig ist, wie der Witt-Gruppe.
Hier erfahren Sie mehr über Cotton made in Africa:
www.cottonmadeinafrica.org