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Coronavirus

So geht die Witt-Gruppe durch die Krise.

Der Witt-Gruppe liegt die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden und Kund*innen am Herzen. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat das Unternehmen seinen Krisenstab Pandemie einberufen, der sich um eine Vielzahl von Maßnahmen kümmert. Die Fürsorgepflicht für unsere Mitarbeitenden hat dabei oberste Priorität. Der Krisenstab der Witt-Gruppe steht im regelmäßigen Austausch mit dem Konzernkrisenstab der Otto Group und den Behörden.

 

Dienstreisen und Besuche von Partnern

Derzeit finden ausschließlich geschäftskritische Dienstreisen in Gebiete statt, die nicht als Risikogebiete gelten. Dabei orientiert sich die Witt-Gruppe eng an den behördlichen Regelungen und den dort zugrunde gelegten Informationen – insbesondere des Robert-Koch-Instituts (RKI). Von Privatreisen in Risikogebiete wird abgeraten. Aus Risikogebieten zurückkehrende Mitarbeitende arbeiten wenn möglich zunächst von zuhause aus; andernfalls werden individuelle Regelungen getroffen.

Auch Partner (z. B. Lieferanten), die uns besuchen möchten, sollen sich an diesen Vorgaben orientieren. Wir bitten unsere Partner, keine Personen, die in den letzten vier Wochen in einem Risikogebiet waren oder Kontakt zu Personen aus einem Risikogebiet hatten, bei uns im Haus einzusetzen.

Welche Gebiete als Risikogebiete gelten, erfahren Sie hier:

 

Unsere Kund*innen

Für unsere rund 120 WITT WEIDEN-Filialen haben wir ein Hygienekonzept erarbeitet, das konsequent umgesetzt wird. Bei Bestellungen in unseren Onlineshops bieten unsere Paketdienstleister DHL und Hermes in Deutschland eine kontaktlose Übergabe von Paketen an, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern. Zudem haben wir für unsere Kund*innen ein verlängertes Rückgaberecht eingeführt. Die Kund*innen werden national und international über Newsletter und Websites der Online-Shops regelmäßig über die aktuellen Maßnahmen und Service-Angebote informiert.

 

Hygienemaßnahmen

Mitarbeitende sind angehalten, Hygieneregelungen zu befolgen und Abstand zu ihren Kolleg*innen zu halten. Dies gilt auch und insbesondere in den Betriebskantinen und in den Pausenräumen, wo zu diesem Zweck Stühle und Tische entfernt wurden. Die Ausgabe von Essen und Besteck erfolgt durch das Personal; es gibt keine Selbstbedienung mehr. In allen Toiletten der Liegenschaften wurden Hinweise zur Handhygiene angebracht. An den Eingängen der Liegenschaften wurden Spender mit Desinfektionsmittel aufgestellt. Zudem werden täglich sämtliche Türgriffe und -klinken durch den Reinigungsdienst desinfiziert.

 

Informationspolitik

Die Witt-Gruppe informiert ihre Mitarbeitenden per Intranet, über Aushänge und durch die Führungskräfte laufend über Veränderungen. Das Unternehmen gibt allgemeine Hygienemaßnahmen sowie weiterführende Informationen, zum Beispiel der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, an die Hand. Für Fragen wurden eine Hotline und ein E-Mail-Postfach eingerichtet. Darüber hinaus können die Krisenbeauftragten kontaktiert werden. 

 

Regelungen in den kaufmännischen Bereichen

In den kaufmännischen Bereichen sind derzeit rund 70-80 Prozent der Mitarbeitenden im Home Office. Die Möglichkeit zum Arbeiten aus dem Home Office wird auch von denjenigen Mitarbeitenden genutzt, die aufgrund der Kita- und Schulschließungen ihre Kinder zuhause betreuen müssen. In den Gebäuden können alle Besprechungsräume genutzt werden, um genügend Abstand zwischen den Mitarbeitenden zu gewährleisten.

 

Regelungen in der Logistik

Mitarbeitende in der Logistik arbeiten während der Krise in getrennten Schichten mit einer festgelegten Mannschaftsgröße. Darüber hinaus wurde durch die Entfernung von Packplätzen der Abstand zwischen den verbliebenen Packplätzen deutlich vergrößert. Im Gegenzug wurden Besprechungsräume als zusätzliche Pausenräume umfunktioniert. Zahlreiche Desinfektionsstationen sollen die hohen Hygienestandards sichern. Die Arbeitszeit wurde reduziert und der so genannte Service-Samstag bis auf weiteres eingestellt.

 

Stand: 21.07.2020